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Der verordnete Paradigmenwechsel
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Wie gestaltet sich die Zukunft der Pharma-Werbeagenturen? Einflüsse,
die diese Zukunft verändern können, gibt es genügend. Da sind das Web
2.0 und die sozialen Netzwerke, da ist das AMNOG – um nur einige der
Herausforderungen zu nennen, auf die sich die Agenturen einstellen
müssen. Für die Pharmaunternehmen postulieren Kommunikationsexperten
eine Revolution. Der PM-Report hat nachgefragt, wie Pharmaagenturen
diese erwarteten Veränderungen von Werten, Marketingstrategien und
Kommunikationskanälen bewerten und wie sie den Wandel bewältigen
wollen.
Hier die Fragen:
1. Das Web 2.0 wird nach Ansicht von einigen Marketingexperten die
Kommunikation der Pharmaunternehmen verändern. Welche Rückwirkungen hat
das auf die Pharmaagenturen?
2. Auch das AMNOG wird sich auf das Pharmamarketing auswirken – was bedeutet das für die Pharmaagenturen?
3. Erwarten Sie, dass Werbebudgets in Zukunft vorwiegend international ausgeschrieben werden?
4. Wo liegt die Zukunft der Pharmaagenturen – zwischen klein und extrem spezialisiert oder groß und multinational?
5. Wie können sich Agenturen behaupten? Liegt der Weg in einem Netzwerk unabhängiger europaweiter Agenturen?
Antworten von Matthias Haack, Geschäftsführer der WEFRA Werbeagentur GWA
Antworten von Jürgen Veit, Managing Director, Ogilvy Healthworld GmbH
Antworten von Hubert Sichler, Geschäftsführer, serviceplan health & life gmbh & co. kg
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PM-Report 2/11
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