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Angst vor Jobverlust

Das Arzneimittel-Sparpaket sorgt in der Pharmabranche für Angst vor dem Verlust von Arbeitsplätzen.


In einer Umfrage von DocCheck Market Research bei knapp 300 Mitarbeitern aus der Pharmaindustrie rechnen 89% mit Auswirkungen. Davon befürchten 78% einen Stellenabbau im Außendienst und 56% den Abbau von Stellen im Innendienst. 51% denken, dass es zu Verlagerungen von Standorten oder Portfolioeinschränkungen kommen wird.

62% sprechen sich für das Verfahren der Kosten-Nutzen-Bewertung als fairstes Instrument zur Reformierung der Arzneimittelpreise aus. Nur 16% entscheiden sich für Festbeträge und für 12% stellen die Rabattverträge eine Option dar.

33% der Mitglieder des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) sind einverstanden mit seinen Aktivitäten, während sich 30% mehr Engagement wünschen. Ähnlich ausgewogen fällt die Bewertung der Mitglieder des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller e. V. (vfa) in Deutschland aus, 36% positive Stimmen standen 39% negativen Stimmen gegenüber.

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