GSK: Starke Bilder soll auf die Gefahren von Meningitis aufmerksam machen

Foto: obs/GlaxoSmithKline GmbH & Co.KG/PETER YANG

Ein kleines Mädchen und ihre Familie sind Botschafter einer neuen Maßnahme unter dem Dach der Aufklärungskampagne "Meningitis bewegt." Die starken Bilder von Isabella (Name geändert) sind seit Februar in klassischen und sozialen Medien (TV, Print und Social Media) zu sehen. Sie zeigen eine echte Betroffene.

Die Bildwelt stellt eine Weiterentwicklung der bisherigen Aufklärungsarbeit dar. Sie unterscheidet sich dadurch, dass erstmalig in dieser Dimension eine Betroffene gezeigt wird, die eine Meningokokken-Erkrankung zwar überlebt hat, aber unter Folgeschäden leidet. Der groß sichtbare Name des Mädchens "Isabella" wurde so gewählt, da er Buchstaben enthält, die zwei der häufigsten Meningokokken-Gruppen in Deutschland repräsentieren, um auf Schutzmöglichkeiten aufmerksam zu machen.

Denn gegen diese fünf Gruppen kann man impfen: A, B, C, W und Y. Der echte Name wird nicht genannt, um die Privatsphäre des Kindes zu schützen. Eltern, die bei der Entwicklung dieser Kampagne mitgewirkt haben, empfinden dieses Format als sehr berührend und hoffen, dass es viele Mütter und Väter dazu anregt, ihren Kinder- und Jugendarzt auf Schutzmöglichkeiten durch Impfungen gegen Meningokokken anzusprechen.


Informationen erhalten Eltern auch unter www.meningitis-bewegt.de. Die Motive sind zudem hier zu sehen: Facebook: MeningitisbewegtDE, Instagram: meningitisbewegt_de, YouTube: Meningitis_bewegt_DE, Twitter: Meningitisbewegt_DE.


Nicht nur von Eltern auch von Ärzten und Betroffenen wird die Maßnahme weltweit unterstützt. "Wir glauben, dass dies ein respektvoller und realistischer Ansatz ist. Die Bilder setzen bei Wissenslücken von Eltern an und zeigen, welche Folgen eine Meningokokken-Erkrankung haben kann", so Thomas Breuer, Senior Vice President Medical
bei GSK.


Die befragten Ärzte waren der Auffassung, dass diese Umsetzungsform es ihnen künftig erleichtert, mit Eltern über Meningokokken-Impfungen zu sprechen. Wie eine aktuelle Elternstudie(1) ergab, ist 32 % nicht bekannt, dass es neben Gruppe C noch weitere Meningokokken-Gruppen gibt, gegen die man durch Impfungen schützen kann. Gruppe B ist mit ca. 60 % für die meisten Fälle in Deutschland verantwortlich, gefolgt von Y, C, W, A und anderen.(2)


Über die Aufklärungsmaßnahme:
- Die Maßnahme richtet sich an Eltern und zeigt eine Betroffene einer Meningokokken-Erkrankung und
ihre Familie. Die Bilder werden über klassische und soziale Medien gezeigt (TV, Print, Social Media).
- Die Betroffene lebt mit langfristigen Spätfolgen, die eine Meningokokken-Erkrankung haben kann. In ihrem Fall sind es vernarbte Beine durch eine Meningokokken-Sepsis (Blutvergiftung).
- Die Familie der Überlebenden hat sich freiwillig für die Teilnahme an dieser Aufklärungsmaßnahme
gemeldet und wurde für ihren Zeitaufwand entschädigt.
- Die Aufnahmen entstanden in der Nähe von Sydney(Australien) im März 2018.
- Die Ursprüngliche Idee, Betroffene zu zeigen, stammt von GSK.
- Kreatividee für die Kampagne: Grey.
- Anpassung an den deutschen Markt (Voice Over Filme Bsp.): McCann/Laterna Magica.
- Online-Bewerbung: Ellusion.
- Mediaplanung: Publicis.
- PR und Social Media: Borchert & Schrader

Quelle: (1)Parents Awareness Tracker - Parent Activation Initiative Market Research, IPSOS on behalf of GSK. 27 March - 15 April, 2019. (Data on File: 2019N405209_01); (2)RKI: "Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2018". Verfügbar unter: https://bit.ly/2Kf9HZs. November 2019; Foto: obs/GlaxoSmithKline GmbH & Co.KG/PETER YANG; PM 5.2.2020

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