LA-MED API-Studie 2021

Was die medizinische Fachpresse zu leisten vermag, wird durch die Analyse der Aktivierungsleistung und der Touchpoints deutlich.

Grafik: PM-ReportLaut der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen hat die medizinische Fachzeitschrift „ihre Drehscheiben-Funktion als aktivierendes Herzstück im Media-Mix in diesem Zeitraum erneut ausgebaut". In allen relevanten Bereichen verzeichnet die API-Studie 2021 steigende Werte im Vergleich zu 2019. Die LA-MED betont, dass sich insbesondere die junge Gruppe der Niedergelassenen unter 45 Jahren durch Zeitschriftenlektüre zu neuen Therapien und Angeboten für Patienten aktivieren und zu weiterer Recherche im Internet anregen lässt. Auch die Teilnahme an Fortbildungen und Kongressen geht häufig auf Impulse aus der Informationsquelle Fachzeitschrift zurück.


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Der Touchpoint Relevanz-Check in der LA-MED-Studie fokussiert auf die Bedeutung der einzelnen Informationsangebote im Hinblick auf Alltagssituationen in der Arztpraxis und differenziert besonders Grafik: LA-MEDbei den digitalen und online-basierten Quellen. Die Arbeitsgemeinschaft hebt hervor, dass die Fachzeitschriften ihre Relevanz im Vergleich zu 2019 deutlich ausbauen konnten, sowohl bei der Entscheidung für neue medikamentöse Therapieoptionen, als auch bei der Information über etablierte Standardtherapien. Dass der Außendienst an Relevanz eingebüßt hat, lasse sich auf die coronabedingten Einschränkungen zurückführen. Gleichzeitig zeige sich, dass die vielfältigen Web-Angebote weiterhin wichtige und spezifische Rollen im Praxisalltag spielen.

Foto: Website Wahlradar.de; PM 14-2021-1


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