Berufliche Informationen auf das Smartphone? Ärzte sagen: "Eher nervig.”

Bild: Clipdealer Media-ID: A: 17060790 Der PM-Report hat in der 5. Welle seiner Befragung "Mediennutzung und Informationsverhalten von niedergelassenen Internisten und Allgemeinmedizinern" die Antworten von 724 befragten Ärzten ausgewertet.

Nur knapp 16% nutzen bisher die Möglichkeit, Informationen auf das Handy/Smartphone geschickt zu bekommen oder anzufordern (per App).

Die von Ärzten am höchsten eingeschätzten (sehr wichtig, wichtig) Informationsquellen über Medikamente sind Fachzeitschriften sowie Fortbildungsveranstaltungen unabhängiger Anbieter und ärztlicher Institutionen. Sehr deutlich werden z.B. Informationen per Telefon abgelehnt: 89% bezeichnen sie als weniger wichtig oder unwichtig.


Den persönlichen Besuch des Pharmaaußendienstes bewerten immerhin 30,6% der Befragten als "sehr wichtig" und 34,7% als "wichtig". Nur 22% halten ihn für "weniger wichtig" und 9,4% für "unwichtig".


Gefragt wurde u.a.: 



  • Wie wichtig sind für Sie folgende Quellen, um sich Informationen über Medikamente zu besorgen? 

  • Welchen Stellenwert haben diese Informationskanäle für Sie in der Zukunft? 

  • Welche Informationswege können von digitalen Kommunikationskanälen ersetzt werden? 

  • Wie beurteilen Sie die Möglichkeit, Informationen auf das Handy/Smartphone geschickt zu bekommen oder anfordern (per App) zu können? 

  • Wie beurteilen Sie die Qualität der Informationsvermittlung und -tiefe von Besuchen des Pharmaaußendienstes? 

  • Wie beurteilen Sie eine telefonische Betreuung durch einen Pharma-Außendienstmitarbeiter?


 Alle Ergebnisse werden als PDF-Datei zur Verfügung gestellt.


Weitere Informationen: PM-Report, Elke Magnus, Suarezstr. 55, 14057 Berlin, Tel. 030/545927-73, E-Mail: elke.magnus(at)pm-report.de 

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