Informationsverhalten der Ärzte/innen: Geringe digitale Ambitionen

Von Anfang 2014 bis August 2014 hat die 4. Welle der Umfrage mit einem veränderten Fragebogen statt gefunden. Diesen haben 810 Ärzte/innen ausgefüllt.

In der 4. Welle haben 64,2% der Ärzte/innen angegeben, dass der persönliche Besuch des Pharmaaußendienst eine der wichtigsten Informationsquellen über Medikamente ist. Genauso viele bewerten  Fachzeitschriften zu den drei wichtigsten Informationskanälen. Die Ergebnisse zeigen u.a. auch, dass 40% der Ärzte/innen auf digitale Medien in der Kommunikation mit dem Pharmaaußendienst verzichten wollen. Ebenso viele wollen in Zukunft keine Informationen mehr per E-Mail erhalten.

In der 4. Welle hat der PM-Report gefragt:



  • Wie häufig nutzen Sie das Internet aus beruflichen Gründen?

  • Wie lange nutzen Sie das Internet aus beruflichen Gründen insgesamt pro Monat?

  • Welche sozialen Netzwerke nutzen Sie aus beruflichen Gründen?

  • Haben Sie schon auf Webseiten von Pharmaunternehmen nach Informationen gesucht?

  • Wie erhalten Sie die für Sie relevanten Informationen über Medikamente?

  • Wie häufig nutzen Sie mobile Kommunikationsgeräte?

  • Wie beurteilen Sie elektronische Hilfsmittel des Pharmaaußendienstes?

  • Welche Art von Fortbildung bevorzugen Sie?

  • In welchen Bereichen erwarten Sie mehr Unterstützung von Pharmaunternehmen?


Die 4. Welle ist von Anfang 2014 bis August 2014 gelaufen. Dabei wurde ein veränderter Fragebogen eingesetzt. Hier können Sie sich den Fragebogen anschauen.


Alle Ergebnisse werden als PDF-Datei zur Verfügung gestellt.


Weitere Informationen: PM-Report, Elke Magnus, Suarezstr. 55, 14057 Berlin, Tel. 030/545927-73, E-Mail: elke.magnus(at)pm-report.de



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