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23. July 2016   Sie sind nicht eingeloggt    
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Unternehmenskommunikation 4.0: Datengetriebene Kommunikations-Kampagnen
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Stada Logo
Stada verordnet sich ein neues Logo
Unruhige Zeiten hat Stada hinter und vielleicht auch vor sich. Der Rückzug des Vorstandschefs Hartmut Retzlaff, Stress mit dem größten Einzelaktionär Active Ownership (AOC), andauernde Fusionsgerüchte, der mögliche Einstieg des  Finanzinvestors CVC Capital und die für den 26. August angesetzte Hauptversammlung sorgen nicht gerade für ein ruhiges Ambiente. In dieser Situation hat sich das Unternehmen das Facelift seine Logos verpasst.
Website RadioGong v. 15.7.16
Transparenzkodex sorgt für Aufruhr
Die Mitgliedsunternehmen des Vereins "Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie" (FSA) und des Verbandes der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) haben ihre Selbstverpflichtung zu mehr Transparenz umgesetzt und Ende Juni erstmals ihre 2015 gezahlten Leistungen an Ärzte/innen, andere Fachkreisangehörige sowie medizinische Organisationen und Einrichtungen veröffentlicht. Insgesamt wurden rund 575 Mio. Euro verteilt. Die Reaktion in den Medien ist gewaltig - aber die Skepsis überwiegt.
Foto: I-vista/ pixelio.de
Wie wirken Zahlungen der Pharmaunternehmen bei Ärzten/innen?
In der JAMA - The Journal of the American Medical Association - werden die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die an der Brigham and Women’s Hospital and Harvard Medical School, Boston, Massachusetts, durchgeführt wurde. Darin wurde versucht, den Zusammenhang zwischen Zahlungen der Pharmaindustrie an Ärzte/innen und der Verschreibung von Statinen im Vergleich Orgiginalpräparate und Generika zu ermitteln. 
Nielsen - Werbetrend Top Ten Trends im Juni 2016
Werbemarkt: 12,6% mehr Werbegelder für Arzneimittel
Der deutsche Werbemarkt verzeichnet ein Plus von 5,7% mit Bruttoausgaben in Höhe von insgesamt 14,26 Mrd. Euro im ersten Halbjahr des Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum, stellt Nielsen fest. Ein kräftiges Wachstum legt auch die Werbung für Arzneimittel hin. 
ThemenCheck Medizin
IQWiG startet ThemenCheck Medizin
Das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) hat dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) eine neue Aufgabe beschert. Der § 139b Absatz 5 des Sozialgesetzbuchs V (SGB V) sieht seit 2015 vor, dass Versicherte und interessierte Einzelpersonen Themen für HTA-(Health Technology Assessment) Berichte vorschlagen können. Derartige Berichte fassen die wissenschaftliche Bewertung von medizinischen Verfahren und Technologien zusammen. Dieses Verfahren löst das öffentliche Vorschlagsverfahren ab, das bis 2015 eine Aufgabe des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) war.
Foto: DAK/Schläger
Health Claims und medizinische Fachkreise
Wieder Verwirrung bei den Health Claims. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass auch bei medizinischen Fachkreisen nicht für Nahrungsergänzungsmittel geworben werden darf. Denn die Gefahr bestehe, dass Ärzte diese dann tatsächlich an ihre Patienten empfehlen. Doch "können die Fachkreise aufgrund des Vertrauensverhältnisses, das im Allgemeinen zwischen ihnen und ihren Patienten besteht, einen erheblichen Einfluss auf diese ausüben," gibt der Gerichtshof zu bedenken.
M-Lab-Kunden-Kooperationszentren 
Warum alleine, wenn es auch gemeinsam geht? Merck hat sein globales Netzwerk aus Kunden-Kooperationszentren neu gestaltet. Kunden finden darin Raum, gemeinsam mit Wissenschaftlern und Technikern Lösungen für die biopharmazeutische Herstellung zu erproben und die schnellere Entwicklung neuer Therapien voranzutreiben. Udit Batra, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und Leiter des Unternehmensbereichs Life Science, glaubt an eine effektive Zusammenarbeit: "Diese Zentren sind seit mehr als zwei Jahrzehnten eine wichtigere Ressource für unsere Kunden und die Biopharmaindustrie… Wir schaffen eine einzigartige und inspirierende Umgebung, in der Kunden in enger Zusammenarbeit mit unseren Expertenteams neue Wege zur Produktivitätssteigerung und Prozessverbesserung ausprobieren können."
Anthill expandiert
Die digitale Kommunikations-Agentur Anthill (Hauptsitz in Kopenhagen, Dänemark) streckt ihre Fühler nach Deutschland, Österreich und die Schweiz aus. Sebastian Kölsch, Geschäftsführer von Anthill mit Sitz in Freiburg, erklärt: "Bisher haben wir aus Freiburg heraus primär regionale und globale Kampagnen erstellt und diese dann nach Deutschland, Österreich und die Schweiz lokalisiert. Ab sofort werden wir verstärkt auch für diese Länder maßgeschneiderte Kampagnen erstellen können, für noch mehr Relevanz und auf die speziellen Rahmenbedingungen angepasst."
Virtuelle Psychotherapie
Die DAK-Gesundheit bietet ihren Versicherten einen neuen Service an. Betroffene mit Depression können das Internet-basierte Online-Therapieprogramm deprexis®24 nutzen. Das interaktive Programm besteht aus zehn unterschiedlichen Themenkomplexen aus den Bereichen der kognitiven Verhaltenstherapie, die an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden.
Dietmar Eidens neuer Chief HR Officer
Dietmar Eidens (58, Foto) übernimmt ab dem 1. Oktober 2016 die Führung des Bereichs Human Resources (HR) bei Merck. Er folgt auf Kai Beckmann.
Foto: Screenshot Doodle by Google
Dr. Google will "Cyper-Hypochondrie" entgegenwirken
Anscheinend will Google die Suche von medizinischen Symptomen verfeinern und dafür die gegoogelten Ergebnisse anders darstellen. Sie sollen stärker in einen Kontext gesetzt werden. Veronica Pinchin, Product Manager Search bei Google, findet es an der Zeit für die Differenzierung, weil "Health Content im Internet schwer zu lenken ist und dadurch Menschen mit leichten Symptomen dazu neigen können, ihre Symptome zu beängstigenden und unwahrscheinlichen Zuständen einzuordnen, was wiederum zu unnötiger Sorge und Stress führt." Einige Gesundheitsexperten und auch Ärzte kritisieren schon seit längerem, dass Ratsuchende durch das Finden von Symptomen im Internet  viel einfacher in die Irre geführt werden.
Foto: AOK
"Authenticity Gap Studie": Lücke zwischen Erwartung und Erfüllung
Die im Auftrag von Fleishman-Hillard jährlich durchgeführte Studie untersucht die Reputation von Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Dabei hat sich für die Pharmabranche ergeben, dass "eine deutliche Lücke zwischen den Erwartungen von Patienten und Kunden an die Unternehmen und den tatsächlichen Erfahrungen mit ihnen klafft". Diese Lücke zu schließen ist eine Chance für Hersteller, betont Dr. Stephan Kühne, Leiter des Healthcare Teams von FleishmanHillard Germany: "Die aktuelle Analyse zeigt deutlich, dass Innovationen und Versorgungssicherheit in der Gesundheitsbranche für Konsumenten einen sehr hohen Stellenwert haben. Diesen Ansprüchen werden die Unternehmen der Branche bisher insgesamt nicht gerecht. Das Wissen um diese Lücken kann für Unternehmen ein wertvoller strategischer Wegweiser sein, um mit zielgerichteter Kommunikation die Kundenwahrnehmung zu verbessern."
Foto: ABDA
Selbstmedikation: "Eine tragende Säule einer effizienten Gesundheitsversorgung"
Das einhellige Fazit der zweiten Regionalkonferenz des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) ist, dass die Selbstmedikation weiter an Bedeutung gewinnen wird. Für Dr. Hermann Kortland, stellvertretender BAH-Hauptgeschäftsführer, ist klar, dass "rezeptfreie Arzneimittel … in Verbindung mit der Abgabe durch die Apotheke … eine tragende Säule einer effizienten Gesundheitsversorgung sind."
Foto: ABDA
Verlängerung, die dritte
Im April sind die Ergebnisse des sogenannten Pharmadialogs verkündet worden und Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Dr. Rainer Sontowski beschwor dabei, dass "wir mit dem Pharmadialog uns das Ziel gesetzt haben, den Standort Deutschland für Forschung und Produktion nachhaltig zu stärken und hierfür die richtigen Rahmenbedingungen für die pharmazeutische Industrie zu schaffen." Nun scheint drei Monate später einiges wieder anders zu sein. Zumindest weiß die Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ), dass das Preismoratorium bei Medikamenten anscheinend bis 2022 verlängert werden soll. Für Dr. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des BPI, ist das "nicht nur ein schlechter Umgang", sondern "die faktische Institutionalisierung einer solchen Zwangsmaßnahme gefährdet den stark mittelständisch geprägten Industriezweig." Der AOK-Bundesverband findet die Verlängerung dagegen als "absolut notwendig".
Versandapothekenmarkt mit rosigen Aussichten
Laut Sempora hat der Online-Versandhandel rosige Aussichten bis 2020: Denn er wird bis dahin um rund 150% auf 6,5 Mrd. Euro wachsen. Die Marktforscher haben die aktuelle und künftige Bedeutung des Apothekenversandhandels von Non-Rx Produkten in 18 europäischen Ländern analysiert. Insbesondere in Österreich, Norwegen, Schweden und Polen wird der Versandhandel der Studie zufolge anteilsmäßig erheblich an Bedeutung gewinnen. Daraus würde sich für pharmazeutische Hersteller ableiten, dass sie sich künftig auf neue - vor allem europäische - Strukturen einstellen müssen. Was das genau bedeutet, erklärt Tobias Brodtkorb, Autor der Studie und geschäftsführender Gesellschafter von Sempora: "Der Apothekenversandhandel in Europa wird ohne Zweifel weiter wachsen – doch, um an diesem Wachstum zu partizipieren, müssen Hersteller die sich ändernden europäischen Handelsstrukturen verstehen und rechtzeitig potentialorientierte Invest-Konzepte definieren."
Foto: ABDA
Digitale Gebrauchsinformation: Digital = besser?
Zu den Beipackzetteln und Gebrauchsinformationen von Medikamenten gibt es etliche Studien, Umfragen und Projektgruppen - mit oder ohne Patienten, um die Pflichtangaben und Hinweise besser zu machen. Vor allem verständlicher, denn das ist der größte Kritikpunkt, der auch erst in einer im letzten Jahr durchgeführten Untersuchung herausgekommen ist. In einem Pilotprojekt sollen nun zumindest die Gebrauchsinformationen digital aufbereitet werden. So können die Infos ständig aktualisiert werden und Patienten können z. B. von ihrem Smartphone auf diese zugreifen. In den nächsten zwei Jahren soll alles vorbereitet werden. Am Projekt beteiligt sind die Rote Liste Service GmbH, Pharmaunternehmen, Patienten, Apotheker, Behörden sowie der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und der Verband Forschender Pharma-Unternehmen (vfa).
MAA-Report: So schnell kann es gehen - acht Monate bis zur EU-Zulassung
So schnell wie jüngst AstraZenecas Krebsarznei Tagrisso hat es im gesamten Jahr 2015 kein neues Arzneimittel in der EU zur Zulassung gebracht. Die Quartalsbilanz im aktuellen MAA-Report zeigt: Die potentiell kürzeren Bearbeitungszeiten, wie sie die EMA für bestimmte Arzneimittel gewährt, stehen nicht nur auf dem Papier.

Auf zwei Extra-Datenblättern dokumentiert der MAA-Report (Nr. 7 vom 18.04.2016) die Zulassungen durch die Europäische Kommission im 1. Quartal 2016 nach Indikationen sortiert und stellt sie dem jeweiligen Zulassungsstatus in den USA gegenüber. Ein weiteres Extra-Datenblatt listet die FDA-Zulassungen des Quartals und nennt dazu den Zulassungsstatus in der EU. Die nächste Ausgabe erscheint am 17. Mai 2016.

Der MAA-Report informiert zeitnah über Arzneimittel im EU-Zulassungsverfahren. .... weiter
Welches die drei wichtigsten Informationsquellen bei Diagnostik und Therapie für Ärzte sind
Wenn es darum geht, sich Informationen über Diagnostik und Therapie in der täglichen Praxistätigkeit zu beschaffen, dann beurteilen Ärzte/innen Fortbildungsveranstaltungen, Fachzeitschriften und Kongresse als wichtigste Informationsquellen. Geht es dagegen um Praxisführung und Standespolitik, dann ist das Gespräch mit Kollegen am wichtigsten.

In der 7. Welle (von September bis Dezember 2015) der Befragung zur Mediennutzung und zum Informationsverhalten hat der PM-Report  334 niedergelassenen Ärzte/innen befragt. Eine Übersicht über die Fragen finden Sie hier.

Weitere Informationen: http://pm-report.de/studie-informationsverhalten.php oder per E-Mail: elke.magnus@pm-report.de

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