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30. September 2016   Sie sind nicht eingeloggt    
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Krankheitserfahrungen
Online-Portal Krankheitserfahrungen.de
Bitkom hat erst vor ein paar Tagen eine Umfrage veröffentlicht, der zufolge 14% aller Internetnutzer sich schon in Foren oder Blogs mit anderen Nutzern über Krankheiten, 6% sogar mehrfach oder häufig unterhalten haben. Immer mehr Portale setzen auf dieses Kommunikationsbedürfnis, z. B. die Website www.krankheitserfahrungen.de. Dort berichten Patienten aus acht verschiedenen Krankheitsgebieten in Video-, Audioclips oder kurzen Texten von hren Erfahrungen. Allerdings will sich das Angebot auch abgrenzen, weil die Patientenerfahrungen auf dem Online-Portal anders als ein Chat in einem Online-Forum "wissenschaftlich fundiert erhoben und systematisch ausgewertet worden" sind. Das Angebot ist ein Projekt der Universitäten Freiburg und Göttingen in Kooperation mit dem Institut für Public Health, Charité.
Ärztliche Psychotherapie
10 Jahre Fachzeitschrift "Ärztliche Psychotherapie"
Die Fachzeitschrift "Ärztliche Psychotherapie" erscheint seit nun zehn Jahren im Schattauer Verlag. Das Magazin entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM).
Zusammenarbeit DAV und AXA Krankenversicherung: Arzneimittelberatung für Versicherte
Der Medikationsplan gilt bald, nämlich in zwei Tagen, ab dem 1. Oktober. Patienten, die mindestens drei Medikamente einnehmen, erhalten dann diesen Plan, der über alle - auch OTC-Präparate und Hilfsmittel - Auskunft geben soll. Die Apotheker sollen ihn zwar auch aktualisieren und die Patienten beraten, aber bei der Entlohnung schauen sie in die Röhre. Geld bekommen nämlich nur die Ärzte - jedenfalls sieht das bisher das Bundesgesundheitsministerium so vor. Das sorgte für Unmut beim BAK-Präsidenten Dr. Andreas Kiefer. Nun möchte vielleicht gerade deshalb der Deutsche Apothekerverband (DAV) beweisen, dass die Apotheker es verdient haben, ebenfalls entlohnt zu werden: Im Rahmen der Kooperation zwischen dem DAV und der AXA überprüft der Apotheker bei der Beratung die individuelle Medikation des Versicherten und klärt ihn über mögliche Doppelverordnungen sowie Risiken von Neben- und Wechselwirkungen auf. Bei Bedarf verweist der Apotheker den Patienten an seinen behandelnden Hausarzt.
BAH-Vorstand: Vier neue Mitglieder
Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) freut sich, dass "es Bewegung im Vorstand des Bundesverbandes gibt". So sind Philipp Huwe (AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG) zu einem von drei stellvertretenden BAH-Vorsitzenden gewählt worden. Neue Beisitzer sind Dr. Andreas Kress (Novartis Pharma GmbH), Dietmar Leitner (Mundipharma Deutschland GmbH & Co. KG) und Dr. Martin Zügel (MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH). Der Vorstandsvorsitzende ist und bleibt Jörg Wieczorek (Hermes Arzneimittel GmbH), der sich als Ziel gesetzt hat, "öfter über die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln und über ihren Beitrag zu einem besseren und längeren Leben zu reden."
LA-DENT 2016: Zahnärzte setzen auch auf die Fachpresse
Ähnlich zu den Ergebnissen der LA-MED sieht es auch bei der LA-DENT aus: Die Fachzeitschriften haben die Nase vorn bei der Zielgruppe der Zahnärzte (ca. 62%).  Martina Winicker, Geschäftsführerin des von der LA-DENT beauftragten IFAK Marktforschungsinstituts, bestätigt denn auch: "Vier der acht ausgewiesenen Fachtitel verzeichnen in der aktuellen Studie Zuwächse bei den LpA-Reichweiten… ein Zeichen der hohen Wertschätzung der Zahnärzte gegenüber ihrer Fachpresse." Danach folgen Fachbücher/ Nachschlagewerke (ca. 54%), Internet (ca. 52%), Kollegengespräche/ Fachaustausch (c. 45%), Fachtagungen/Kongresse (ca. 37%), Broschüren/Herstellerinformationen (ca. 30%), Außendienstmitarbeiter der Herstellerfirma (ca. 26%) und Online-Newsletter (ca. 22%).
Pfizer entscheidet sich, ein Unternehmen zu bleiben
Gleich der erste Satz in der offiziellen Mitteilung lautet: "Pfizer entscheidet sich, weiterhin als ein Unternehmen zu agieren - mit zwei unterschiedlichen Geschäften, um operative Stärke und finanzielle Flexibilität beizubehalten." Bevor es zu dieser Entscheidung gekommen ist, hat Pfizer die Performance der zwei Geschäftsbereiche - Innovative Health und Essential Health -  genau daraufhin überprüft, ob er als alleinige Einheit bestehen könnte. Außerdem wurde evaluiert, ob die Zielstrategie besser mit der bestehenden Struktur oder mit zwei getrennten Unternehmen umgesetzt werden kann. Somit ist der in 2013 öffentlich angekündigte Plan, das Unternehmen eventuell aufzuspalten, erst einmal vom Tisch.
Arzneiverordnungs-Report 2016: Und immer wieder grüßt die Hochpreispolitik
Die Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports (AVR) nehmen für sich selber in Anspruch, dass sie immer wieder scharf auf die "Hochpreispolitik" der Pharmaunternehmen hinweisen. Auch dieses Jahr lautet das vernichtende Fazit: "Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben 2015 das neue Rekordniveau von 36,9 Milliarden Euro erreicht. Damit sind die Kosten in nur zwei Jahren um 4,8 Milliarden Euro gestiegen. Wie der heute veröffentlichte Arzneiverordnungs-Report 2016 zeigt, ist diese Entwicklung zum größten Teil durch den Patentmarkt begründet. Der patentgeschützte Fertigarzneimittelmarkt verursachte im Vergleich zum Jahr 2014 Mehrkosten von 1,3 Milliarden Euro und ist auf 14,9 Milliarden Euro angewachsen."
Foren und Blogs zu Gesundheitsthemen auf dem Vormarsch
Bitkom kann laut einer Umfrage bestätigen, dass der Austausch in Foren und Blogs zum Thema Gesundheit beliebt sind. 14% aller Internetnutzer haben sich schon mal in diesen digitalen Räumen mit anderen Nutzern über Krankheiten unterhalten, 6% sogar mehrfach oder häufig. Der Anteil reiner Leser dürfte noch weitaus höher liegen, vermutet der Digitalverband. Der empfiehlt aber auch gleichzeitig, nicht alle in Foren gegebenen Ratschlägen zu beherzigen, z. B. vom Arzt verordnete Medikamente abzusetzen.
Chan Zuckerberg Initiative: Zusammenbringen von verschiedenen Disziplinen
Nun ist es soweit: Facebook mischt in der Forschung mit. Aber erst einmal aufatmen: Mark Zuckerberg, Gründer und Chef von Facebook, und seine Frau Priscilla Chan, die Kinderärztin ist, haben bereits in 2009 ihre Initiative gegründet und wollen - verstärkt seit der Geburt ihrer Tochter - mit verschiedenen Experten "zusammenarbeiten, um alle Krankheiten zu heilen, zu verhindern oder zu managen, die im Leben unserer Kinder vorkommen können." In den nächsten zehn Jahren will das Paar drei Mrd. US-Dollar in die Initiative stecken, um z. B. Leukämie besser erforschen zu lassen, aber auch ein "Zell-Atlas" ist in Planung. Mit zusätzlichen sechs Mio. US-Dollar ermöglicht die Initiative den Aufbau eines Forschungszentrums in San Francisco. Zuckerberg setzt aber natürlich auch auf die künstliche Intelligenz, um gegen Krankheiten besser ankämpfen zu können. Und da wird er mit Sicherheit auf sein Facebook-"Imperium" zurückgreifen.
MLP Gesundheitsreport 2016
Der 9. MLP Gesundheitsreport zeigt zwar auf, dass die Bürger eine "steigende Zustimmung" mit der Gesundheitspolitik haben, aber "die strukturellen Probleme des Gesundheitssystems sind nach wie vor nicht gelöst und deshalb verweisen viele Ärzte zurecht darauf, dass es weiterhin großen Reformbedarf gibt", betont MLP Vorstandsvorsitzender Dr. Uwe Schroeder-Wildberg. 44% der Ärzte mussten so zumindest in Einzelfällen aus Kostengründen auf therapeutische Maßnahmen verzichten (2014: 37%). Und auch die Patienten bekommen das mit:  40% (2012: 31%) nehmen an, dass ihnen aus Kostengründen eine Behandlung oder ein Medikament vorenthalten wurde.
GWQ fragt: Ist Sovaldi für die Katz‘?
Die GWQ ServicePlus AG ist 2007 von mittelständischen Betriebskrankenkassen als Dienstleistungsunternehmen gegründet worden und informiert über sich selber, dass sie die "unternehmerische Antwort ihrer Gründer und Eigner auf die sich ständig wandelnden Bedingungen des Gesundheitsmarkts" ist. Und das Ziel ist es, "die anerkannten Stärken der sozialen und solidarischen Krankenversicherung durch den Einsatz marktwirtschaftlicher und wettbewerbsorientierter Instrumente weiter zu vergrößern." Sprich: Rabattverträge. Nun hat die GWQ ein Arzneimittel-Forum abgehalten. Dort ging es um die Hepatitis C-Therapie mit Sovaldi, die sehr oft in die Kritik gerät, weil sie zu teuer sei. Die Analyse von Versorgungsdaten würde zeigen, dass 22% der Behandlungen abgebrochen wird, bei weiteren 40% ist eine kritische Therapielücke festzustellen. Ob das Produkt tatsächlich für die Katz´ ist, wird aber so nicht beantwortet.
Emma Walmsley: CEO von GlaxoSmithKline ab März 2017
In einem YouTube-Video erklärt die designierte Chefin Emma Walmsley (Foto: Screenshot YouTube-Video), dass sie "GSK liebt und sehr erfreut und geehrt ist…" Ihre Ernennung ist ein "sehr gründlicher und strenger globaler Auswahlprozess vom GSK-Verwaltungsrat" vorausgegangen, wie GSK-Aufsichtsratsvorsitzender Philip Hampton betont. Walmsley folgt auf Andrew Witty.
Studie: 10 Jahre Biosimilars – Lessons learned?
Vor zehn Jahren ist zum ersten Mal ein Biosimilar auf den deutschen Markt gekommen. Die Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars hat deswegen eine Studie veröffentlicht und stellt sich die Frage, ob sich nach zehn Jahren die Einstellung zu Biosimilars geändert hat. Denn zwar sei das Vertrauen in diese Präparate gestiegen, aber der Informationsbedarf immer noch sehr hoch. Dr. Andreas Eberhorn, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars, findet, es gebe noch einige Lektionen zu lernen: "...Die Studie hat aber einmal mehr gezeigt, dass die Potentiale von Biosimilars für die Patienten und das Gesundheitssystem bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind... Insbesondere regionale Zielvereinbarungen, die eine intensive Information und Beratung mit konkreten Zielvorgaben verbinden, können dazu beitragen..."
Medikationsplan: Aufklärung per Film
Noch knapp zwei Wochen und dann startet der heiß erwartete Medikationsplan. Dieser ist für Menschen gedacht, die mindestens drei Medikamente einnehmen - allerdings wird das erst in Papierform dokumentiert, ab 2018 soll das dann digital erfolgen. Bevor der Medikationsplan überhaupt erst anläuft, gibt es viele Diskussionen, aber auch Initiativen, um die Betroffenen auf den Plan vorzubereiten, wie ein Informationsfilm "Medikationsplan" von TV-Wartezimmer.
4. Healthcare Effizienz Tage
Gemeinsam mit K&A Brand Research veranstaltet die Schmittgall Werbeagentur die Healthcare Effizienz Tage. In diesem Jahr geht es um die kundenzentrierte Markenführung in Zeiten der digitalen Transformation des Marketings. Bis Mitte Oktober finden noch vier Zusammentreffen statt.
Telemedizin und SmartHealth: Bevölkerung sieht die Chancen
Die Techniker Krankenkasse (TK) hat eigens eine mit einem Hashtag (dieses Symbol kennzeichnet z. B. auf twitter ein Trendthema) versehene Studie zu #SmartHealth in Auftrag gegeben. Und der Digitalverband Bitkom hat die Akzeptanz von Telemedizin abgefragt. Beide Studien bescheinigen großes Interesse von Seiten der Bevölkerung: So würden etwa 63% der für die TK-Studie Befragten ihre eigenen Gesundheits- und Fitnessdaten auswerten lassen, um die Früherkennung und Diagnose schwerer Krankheiten wie etwa Krebs zu erleichtern. Bitkom ermittelte, dass insgesamt 6 von 10 Deutschen (59%) offen gegenüber dem sogenannten Tele-Monitoring sind.
Positionspapier "Charakterisierung von Lebensmitteln für besondere medizinische Zwecke (bilanzierten Diäten)"
Das Bundesinstitut für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wollen ganz klar regeln, wie sich Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zu Arzneimitteln abgrenzen. Laut der Delegierten Verordnung (EU) 2016/128 werden "Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke in enger Zusammenarbeit mit Angehörigen der Gesundheitsberufe für die Ernährung von Patienten entwickelt, die an diagnostizierten spezifischen Krankheiten, Störungen oder Beschwerden, die es ihnen sehr schwer oder unmöglich machen, ihren Ernährungsbedarf durch den Verzehr anderer Lebensmittel zu decken, oder an einer dadurch hervorgerufenen Mangelernährung leiden." Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) begrüßt das.
Neue Ära Apotheken
APOTHEKE+MARKETING und DAS PTA MAGAZIN sind nun unter einer eigenen Website erreichbar. Beide Portale wollen u.a. die berufliche Fortbildung erleichtern. Apotheker können ihr pharmazeutisches Knowhow erweitern und sich auch bei Marketing- und Managementthemen fortbilden. Die PTA-Fortbildungen sind für ein Jahr zertifiziert. Verwalten lassen sich die eigenen Ergebnisse in dem persönlichen Bereich ‚Absolvierte Fortbildungen‘. Marion Bornemann, Director Apotheke und Zahnmedizin im Springer Medizin Verlag, möchte "mit diesen beiden Portalen ... das gesamte Apothekenteam in eine neue Ära begleiten."
MAA-Report: Hearing der FDA - Wie sollen Unternehmen Off-Label-Anwendungen kommunizieren dürfen?
Die US-Arzneimittelbehörde FDA veranstaltet im November (09.-10.11.16) eines der wohl wichtigsten Hearings der letzten Jahre. Sie will eine Balance finden, zwischen dem grundsätzlichen Recht von Pharmafirmen, mögliche Off-Label-Anwendungen ihrer Arzneimittel an Ärzte zu kommunizieren und dem Schutz vor irreführenden, die Arzneimittelsicherheit gefährdenden Aussagen.
Der MAA-Report informiert zeitnah über Arzneimittel im EU-Zulassungsverfahren. .... weiter
Welches die drei wichtigsten Informationsquellen bei Diagnostik und Therapie für Ärzte sind
Wenn es darum geht, sich Informationen über Diagnostik und Therapie in der täglichen Praxistätigkeit zu beschaffen, dann beurteilen Ärzte/innen Fortbildungsveranstaltungen, Fachzeitschriften und Kongresse als wichtigste Informationsquellen. Geht es dagegen um Praxisführung und Standespolitik, dann ist das Gespräch mit Kollegen am wichtigsten.

In der 7. Welle (von September bis Dezember 2015) der Befragung zur Mediennutzung und zum Informationsverhalten hat der PM-Report  334 niedergelassenen Ärzte/innen befragt. Eine Übersicht über die Fragen finden Sie hier.
Weitere Informationen: http://pm-report.de/studie-informationsverhalten.php oder per E-Mail: elke.magnus@pm-report.de

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