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26. February 2017   Sie sind nicht eingeloggt    
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PR-Trends für 2017
Laut einer Umfrage von PR-Gateway ergeben sich für dieses Jahr fünf wichtige Trends in der PR: 1. Content Marketing, 2. Visuelle PR, 3. Relevante Veröffentlichungsstrategie, 4. PR und Social Media und 5. PR goes Mobile. Melanie Tamblé, Geschäftsführerin und Mitbegründerin der ADENION GmbH, die die Umfrage initiiert hat, sieht gerade im Content Marketing eine große Herausforderung, aber auch Chance: “Für Unternehmen ist das Content Marketing eine große Chance, um mit relevanten Inhalten das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit ihrer Zielgruppen zu gewinnen. Corporate Blogs, redaktionelle Fachbeiträge auf Fachportalen und in Experten-Netzwerken. Informationen und Beiträge auf Presse- und Newsportalen, Whitepapers und Video-Tutorials sind zu beliebten Informationsquellen für Kunden und Interessenten geworden.”
Studie Pharmaimage nach Fachrichtung
Bei den deutschen Bürgern kommen die Pharmaunternehmen nicht so gut weg. Bei den deutschen Ärzten dagegen erreichen die Unternehmen je nach Fachrichtung gute Beurteilungen. Das ermittelt Kantar Health jährlich. Dabei erreicht Novartis gute Imagewerte bei den Kardiologen, Boehringer Ingelheim und Novartis sind weiterhin an der Spitze unter den Pneumologen, Berlin-Chemie und Novartis bei den Hausärzten. Lilly, Novo Nordisk und Sanofi bleiben führend unter den Diabetologen.
Healthcare-Barometer 2017
Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) befragt jährlich die Deutschen, was sie vom Gesundheitswesen, der Versorgung, den Ärzten und auch von den Pharmaunternehmen halten. Die Pharmabranche kommt dabei auch in diesem Jahr nicht gut weg: 68% wünschen sich, dass die Hersteller mehr auf innovative Forschung setzen, als auf die Entwicklung preisgünstiger Nachahmerprodukte. Es scheint den Unternehmen - trotz einiger Aufklärungskampagnen - nicht zu gelingen, der Öffentlichkeit zu vermitteln, was alles hinter einem Medikament steckt. So verteidigt denn auch Michael Burkhart, Partner bei PwC und Leiter des Bereichs Gesundheitswesen & Pharma, die Hersteller: “Die Erforschung neuer Medikamente ist stets verbunden mit einem hohen Risiko des Totalausfalls, wenn das neue Medikament keinen Zusatznutzen stiftet. In der Automobilbranche bedeutet ein „geflopptes“ neues Modell oft nur einen Rückgang der Verkaufszahlen um 10 Prozent. Bei forschenden Pharmaunternehmen heißt es „außer Spesen nichts gewesen“. Dadurch ist der Kosten- und Innovationsdruck höher als in anderen Branchen. Forschung ist trotz exzellenter Infrastruktur in Deutschland deshalb immer schwerer zu finanzieren. Im Bereich der Antibiotika ist das schon der Fall – mit der Konsequenz, dass für Patienten mit multiresistenten Keimen schon jetzt keine neuen Wirkstoffe ausreichend erforscht werden.” Doch er mahnt auch an, dass alle Akteure im Gesundheitswesen besser kooperieren müssen anstatt nur ihre eigenen Ziele zu verfolgen.
Neue Vorsitzende im EU-Ausschuss für neuartige Therapien
Dr. Martina Schüssler-Lenz (Foto), klinische Assessorin der Abteilung Medizinische Biotechnologie des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), ist zur Vorsitzenden des Ausschusses für neuartige Therapien (CAT, "Committee for Advanced Therapies") bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA gewählt worden. In 2009, ausgehend von der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007, ist der CAT als multidisziplinärer Ausschuss etabliert worden, in dem Experten verschiedenster Fachrichtungen zusammenarbeiten. Der CAT führt u.a. die Erstbewertung von Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit von ATMP durch und gibt auch eine Zulassungsempfehlung an den Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA (CHMP). Schüssler-Lenz findet: “Die Medizin bleibt nicht stehen und neue, innovative Therapien müssen die Patienten erreichen.”
Digitale Transformation mit Stolpersteinen
Der Digitalverband Bitkom wollte wissen, wie die Digitalisierung in den Unternehmen vorankommt. Größte Schwierigkeiten bereiten der Datenschutz und IT-Sicherheit, Personal und interne Abstimmungen. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder rät deswegen: “Jedes Unternehmen muss für sich eine Digitalstrategie entwickeln. Wenn erst einmal klare Ziele festgelegt sind, wird die Abstimmung im Unternehmen viel einfacher. Teil einer Digitalstrategie sollte auch die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern sein. Wer über qualifiziertes Personal verfügt, der kann auch mit Anforderungen durch den Datenschutz und mit dem zentralen Thema IT-Sicherheit deutlich besser umgehen.”
IVD-Branchenbarometer 
Matthias Borst, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Diagnostica-Industrie (VDGH), “rechnet für den deutschen IVD-Markt 2016 nach vorläufigen Zahlen mit einer Umsatzentwicklung von +0,1 bis +0,2 Prozent. Für das zurückliegende Jahr ist damit faktisch kein Wachstum zu erwarten. Weiterhin gilt: Die Diagnostikabranche ist von der positiven Entwicklung in anderen Medizintechnikmärkten deutlich abgekoppelt.”
G-BA unter Beobachtung
Gerade erst hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seine 100. Sitzung “gefeiert” und das Fazit gezogen: “Der G-BA ist nach wie vor das beste Modell, um eine hochwertige Versorgung zu gewährleisten.” Nun meldet die Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ), dass mehrere Gutachten - durch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) in Auftrag vergeben - folgendes klären sollen: “Hintergrund der Beauftragung sind in der aktuellen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts enthaltene Hinweise, die Anlass zu einer umfassenden rechtswissenschaftlichen Analyse der verschiedenen gesetzlichen Grundlagen zu den zahlreichen Regelungsaufträgen des G-BA geben.” Für einige der Kritiker, die den G-BA als “Quasi-Gesetzgeber” ansehen, ist der Vorstoß sicherlich wohltuend.
Foto: TK
KBV nimmt Stellung zum Arztinformationssystem
Im Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz (AMVSG) ist vorgesehen, dass die Ergebnisse der frühen Nutzenbewertung in die Arztinformationssysteme einfließen. Um diese Systeme entbrennt immer mal wieder Streit, weil der GKV-Spitzenverband bzw. Johann-Magnus v. Stackelberg, stv. Vorstandsvorsitzender des Verbandes, öfters fordert: “… Eine neutrale Stelle, die die Informationen über den zusätzlichen Nutzen neuer Medikamente schnell, transparent und rechtssicher an alle Akteure im System übermittelt… Es darf keinen elektronischen Nachfolger des Pharmavertreters geben. Das muss der Gesetzgeber eindeutig klarstellen. Nur wenn die Ärzte wissen, welche neuen Arzneimittel wirklich besser sind, können sie ihre Patienten gut versorgen.” Und was sagt die Ärzteschaft, was sie wirklich braucht? Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) betont in einer Stellungnahme: “Es ist nicht zielführend, wenn das Arztinformationssystem über die Information hinaus auch zur Verordnungssteuerung durch Regressbedrohung eingesetzt wird. Im Rahmen einer Rechtsverordnung soll geregelt werden, dass der G‐BA Hinweise zur Wirtschaftlichkeit in Bezug auf die neuen Arzneimittel gibt.”
Stu­die “Phar­maceu­ti­cal re­gu­la­ti­on in 15 Eu­ro­pean coun­tries: Health sys­tem re­view”
Die Gesundheitssysteme ächzen unter den steigenden Kosten, oftmals sind Medikamente die Sündenböcke. In der Studie wird untersucht, welche Maßnahmen in den ausgesuchten Ländern unternommen werden, um die Ausgaben zu regulieren. Das Fazit lautet: “In allen Ländern gibt es eine Mischung aus Regulierungsmechanismen bei Arzneimittelausgaben und sollen die Qualität und Effizienz der pharmazeutischen Produkte sicherstellen, jedoch mit unterschiedlichen Konfigurationen und Strenge. Mit der Zulassung von Spezialarzneimitteln und aktuellen Beispielen von hochpreisigen Pharmazeutika mit bewährten therapeutischen Nutzen und einer erheblichen Zielpopulationen, ist die Nachhaltigkeit der Finanzierung in der pharmazeutischen Versorgung ein weiteres übergreifende Besorgnis. Dabei gibt es noch keine endgültigen Beweise für die Auswirkungen der verschiedenen Kosten-Eindämmungs-Maßnahmen auf die Patienten. Abhängig von den politischen Belangen in den einzelnen Ländern, müssen verschiedene Hebel verwendet werden, um angemessene Pflege zu erschwinglichen Preisen; die Überwachung von Regulierungen, um Patienten Zugang zur Versorgung und und um die Nachhaltigkeit der Finanzierung garantieren zu können.”
EU-Ar­beits­plan 2017 zur Ge­sund­heit
Das EU-Programm “Gemeinsam für die Gesundheit” ist am 26. Januar 2017 angenommen worden. Vier Hauptziele sind dort festgesetzt worden: 1. Gesundheitsförderung, Prävention von Krankheiten und Schaffung eines unterstützenden Umfelds für eine gesunde Lebensführung unter Berücksichtigung des Grundsatzes “Einbeziehung von Gesundheitsfragen in alle Politikbereiche”; 2. Schutz der Unionsbürgerinnen und -bürger vor schwerwiegenden grenzübergreifenden Gesundheitsgefahren; 3. Beitrag zu innovativen, effizienten und nachhaltigen Gesundheitssystemen und 4. Erleichterung des Zugangs zu besserer und sichererer Gesundheitsversorgung für die Unionsbürgerinnen und -bürger. Insgesamt werden für Maßnahmen in diesen Bereichen 60.404.085 Euro locker gemacht.
Zwei Studien zu Antibiotika
Der Verband Pro Generika hat zwei Studien in Auftrag gegeben - zum Thema Versorgung mit Antibiotika. Herausgekommen sind die IGES-Studie “Versorgungsrelevanz generischer Antibiotika – Marktentwicklung, Regulierung und Versorgungssicherheit” und die Roland Berger-Studie “Sicherheit der Antibiotika-Versorgung in Deutschland: Ist "Made in EU" eine realistische Option?”. Das Fazit in der ersteren Untersuchung lautet in Kürze: Auf Generika entfallen gegenwärtig mit 84% im ambulanten und 87% im stationären Sektor der überwiegende Teil der Versorgung mit Antibiotika. Generika haben im Vergleich zum Gesamtmarkt bei Antibiotika einen überdurchschnittlich hohen Anteil hinsichtlich des Verbrauchs. Dieser ist seit 2005 im ambulanten Bereich weitgehend konstant, im stationären Bereich dagegen deutlich gestiegen. In der zweiten Analyse ergibt sich: “….die Produktion von Intermediates und Antibiotika-Wirkstoffen verlagert sich nach China  und in andere Low-Cost-Länder außerhalb der EU. Somit werden mehr als 80% der verarbeiteten Intermediates und Wirkstoffe importiert. Das bedeutet eine deutliche Abhängigkeit von Non-EU-Produzenten.”
STADA bestätigt Übernahmegerüchte
Mitte Dezember vergangenen Jahres machten wieder Gerüchte die Runde, dass Stada übernommen werden soll. Gestern am Sonntag, 12.2.17, hat Stada das nun bestätigt. Ein Interessent ist Cinven Partners LLP.
Neue Kooperation
Es scheint, als hätte die ABDA DocMorris ein Schnippchen geschlagen: So brachte die Kooperation mit der Deutschen Parkinson Vereinigung und der Versandapotheke den Stein für die Verhandlung über das RX-Versandverbot vor dem EuGH überhaupt erst ins Rollen. Seither baggert die ABDA intensiv in der Politik, um genügend Unterstützer für ein Versandverbot in Deutschland zu aktivieren. Offenbar nicht ganz ohne Erfolg, denn nun informiert die ABDA: “Die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (dPV) und die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. gehen eine längerfristig angelegte Partnerschaft zur Verbesserung der pharmazeutischen Betreuung der bundesweit 300.000 Parkinson-Patienten durch die 20.000 öffentlichen Apotheken ein. Die dPV hat ihre bisherige Kooperation mit der holländischen Versandapotheke DocMorris beendet und setzt nun voll auf die Betreuung durch Präsenzapotheken.” Da sieht man fast die herausgestreckte Zunge.
Dänemark buhlt um die EMA 
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) verliert durch den Brexit ihren Sitz in London. Die EU-Mitgliedstaaten freut das und schon bemühen sich einige von ihnen darum, die Agentur zu beheimaten, darunter Spanien, Italien, Finnland, Schweden, Dänemark und Deutschland. Dr. Hermann Kortland, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BAH, möchte, dass die EMA nach Bonn zieht, weil “bereits heute Bonn ein bedeutender Standort rund um die Zulassung und Sicherheit von Arzneimitteln ist. So hat das nationale Pendant zur EMA, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, mit 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen Sitz in Bonn. Zudem sitzen viele Arzneimittel-Hersteller an der sogenannten Rheinschiene.” Das sieht der ehemalige Chef von Novo Nordisk, Lars Rebien Sørensen, ganz anders, der nun als “Sondergesandter” im Auftrag der dänischen Regierung fungiert, um die EMA für sich zu gewinnen. Nach Informationen von der Pharmazeutischen Zeitung (PZ, 22.02.17) möchte nun auch Hamburg um die EMA werben.
Gefordertes Verbot des RX-Versandhandels: “Für die Ersatzkassen nicht nachvollziehbar”
Für Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen (vdek), ist “das geplante Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nicht nachvollziehbar. Gesundheitsminister Gröhe reagiert damit auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs… Ausländische Apotheken wie DocMorris haben sofort auf das Urteil reagiert und bieten seitdem wieder Boni für Patienten an…” Sie unterscheidet zwischen den deutschen Online-Apotheken, die ebenfalls in die Lage versetzt werden sollten, Boni anbieten zu dürfen. Und sie sieht die ABDA, die “sich hier erfolgreich durchgesetzt hat, denn nun unterstützt neben der CDU/CSU auch die SPD das generelle Verbotsverfahren.” Sie dagegen stellt sich “ein Modell vor, das mit dem Europarecht konform geht, aber auch wirtschaftliche Anreize für Patienten und Krankenkassen berücksichtigt.”
10 Jahre “DAS PTA MAGAZIN”
DAS PTA MAGAZIN gibt es mittlerweile zehn Jahre - rund um die Marke sind weitere Angebote entstanden wie das Special ‚PTA + Marketing‘ und den PTA Tester-Club. Julia Pflegel, Chefredakteurin des Magazins, sieht in dem Konzept, dass  “Lernen auch Spaß machen kann” ein Erfolgsrezept und das sei auch das, “was uns auch zehn Jahre später für unsere Leserschaft antreibt.”
Seminar “Omni-Channel Marketing in der Healthcare Branche”
Multi-Channel umfasst alle Kanäle, um sie zu einem gut verzahnten, integrierten Gesamtkonzept zusammenzuführen. Wichtig ist dabei, den Kanal zu verwenden, der am besten für die Zielgruppe geeignet ist. Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt und welche Erfahrungen liegen für die einzelnen Tools schon vor? U.a. diese Fragen sollen in dem Seminar der Pharma-Kommunikations-Akademie geklärt werden. Dieser findet am Donnerstag, 23. März, in Frankfurt statt, Kostenpunkt 590 Euro (+ 19% Mwst.), für LA-MED-Mitglieder gibt es einen Nachlass von 10%.
Onkologie-Reichweitenstudie
Laut einer von der WEFRA initiierten Reichweitenstudie gibt es erstmals Daten zu 17 onkologischen Fachzeitschriften und -zeitungen. Genaueres wird nicht aus dem Nähkästchen geplaudert, aber die Studie “ermöglicht es uns für unsere Kunden, Mediaplanungen passgenau auf die Leserschaft abzustimmen”, erklärt Matthias Haack, Geschäftsführer WEFRA Werbeagentur GWA. Weil sowohl innerhalb der onkologischen Fachzielgruppen z. B. Onkologen, Hämatologen, Gynäkologen, Urologen, Internisten als auch zwischen den unterschiedlichen Arztgruppen – niedergelassene Ärzte, Chef-, Oberärzte und Assistenzärzte - genau unterschieden wird.
MAA-Report: Weniger Zulassungen 2016
Die EMA hat im vergangenen Jahr 53 neue Arzneimittel zugelassen – Generika und Informed-Consent-Arzneimittel nicht mitgerechnet. Ohne die seit 2016 im MAA-Report erstmals erfassten Biosimilars (4 Zulassungen) wurden 49 Neuzulassungen verzeichnet. Das ist rund ein Fünftel weniger als 2015 (62 Arzneimittel).
Der MAA-Report informiert zeitnah über Arzneimittel im EU-Zulassungsverfahren. .... weiter
Informationsbeschaffung der Ärzte: Immer mehr Ärzte nutzen täglich das Internet aus beruflichen Gründen
48,2% der befragten Ärzte nutzten 2016 das Internet täglich aus beruflichem Anlass. Im Jahr 2014 waren das noch 39,5%. Doch nicht nur die Häufigkeit, sondern auch die Dauer der Internetnutzung hat sich intensiviert. Das zeigt die Befragung Mediennutzung & Informationsverhalten niedergelassener Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten (API‘s), die der PM-Report im vergangenen Jahr durchgeführt hat. In der 8. Welle (von Januar bis Dezember 2016) der Studie hat der PM-Report 1087 Allgemein- und Praktische Ärzte sowie Internisten befragt. Eine Übersicht über die Fragen finden Sie hier.
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