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31. May 2016   Sie sind nicht eingeloggt    
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Zusammenarbeit zwischen Nestlé Health Science und DBV Technologies 
Nestlé Health Science möchte mit DBV Technologies, Hauptsitz in Montrouge, Frankreich, zusammenarbeiten. Gemeinsam wollen sie einen neuartigen Patch-Test gegen Kuhmilcheiweiß-Allergie bei Babys entwickeln und auf den Markt bringen. Die Unternehmen finden das dringend notwendig, da die Unverträglichkeit immer noch nicht durch eindeutige Symptome nachgewiesen werden kann und dadurch in vielen Fällen nicht erkannt wird. Nestlé zahlt dafür 10 Mio. Euro.
WIP-Untersuchung: Preise für Medikamente in Deutschland nicht immer höher
Und es geht munter weiter mit der Diskussion über Arzneimittelpreise. Gestern (30. Mai) gab es dazu eine "hart aber fair"-Sendung im Ersten. Mit dabei die bekannten Gesichter von Karl Lauterbach, SPD-Gesundheitsexperte, Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft und Birgit Fischer, vfa-Hauptgeschäftsführerin, und andere Gäste. Lauterbach twitterte vorab: "Hart aber Fair - Das Erste. Heute Abend 21 Uhr treffe ich in Sendung auf wichtigste Pharmalobbyistin Deutschlands." Die Online-Ausgaben der FAZ und Deutschen Apotheker Zeitung haben die Sendung gut zusammengefasst. Tenor war das zu viele Geld, das für Therapien ausgegeben wird. Das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) hat sich die Ausgaben für Medikamente für ihre Versicherten angeschaut. Und das Fazit ist, dass die Kosten gestiegen sind. Aber die Arzneimittelpreise von neuen Medikamenten in Deutschland sind nicht substanziell höher als in anderen EU-Ländern.
Foto: Screenshot BÄK-Video
119. Deutscher Ärztetag: Eine Menge Forderungen
Der 119. Deutsche Ärztetag ist am Freitag, 27. Mai, zu Ende gegangen. Viel wurde dazu getwittert, vor allem auch als es um die Arzneimittelpreise ging. Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery (Foto: Screenshot BÄK-Video), preschte bereits im Vorfeld voran und beschwerte sich, "dass sich in einem sozial gebundenen System Firmen, die neue Medikamente entwickeln, über Gebühr bereichern." Aber es wurden noch andere Themenfelder beackert wie Ethik-Kommissionen bei der Bewertung von Anträgen zur Durchführung von Arzneimittel-Studien, TTIP-Verhandlungen und digitale Daten.
Foto: Screenshot Facebook Auftritt von Dr. Peter Liese
Verschärfte Marktüberwachung bei Medizinprodukten
Die nun endlich gefundene Einigung zwischen dem Europäischen Parlament und dem Ministerrat in Bezug auf Medizinprodukte hat ihren "Anfang" in 2012 gehabt, als das französische Unternehmen PIP damit aufgeflogen war, nicht medizinisches Silikon in seinen Brustimplantaten zu verwenden. Der damalige EU-Gesundheitsminister John Dalli forderte zu dem Zeitpunkt: "Die Gesundheit der Patienten hat in dieser Situation Vorrang. Ich habe den Gesundheitsministern eine Reihe der dringendsten und wichtigsten Maßnahmen vorgeschlagen, die noch im Laufe dieses Jahres im Rahmen der geltenden Gesetze durchgeführt werden sollten. Gleichzeitig werden wir die Lehren, die wir aus dem PIP-Fall ziehen, in die bevorstehende Überarbeitung der Rechtsvorschriften für Medizinprodukte einfließen lassen… Vor allem werden wir die Rechtsvorschriften in Bezug auf die Marktüberwachung, die Vigilanz und die Arbeit der benannten Stellen verschärfen." Das scheint nun umgesetzt zu werden.
GARD: Globale Antibiotika-Forschung
Die Globale Partnerschaft für Antibiotika-Forschung und Entwicklung (Global Antibiotic Research and Development Partnership - GARD) ist gestartet. Deutschland hat dabei geholfen, diese Partnerschaft aufzubauen und pumpt zum Start 500.000 Euro hinein. GARD ist auf die Initiative von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Initiative Medikamente für Vernachlässigte Krankheiten (DNDi) entstanden. Ziel ist es, neue Antibiotika im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen zu entwickeln. Durch GARD soll aber vor allem auch ein "verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika" gefördert werden.
119. Deutscher Ärztetag: Diskussion über Arzneimittelpreise
Auf twitter und live auf aerztezeitung.de kann man die Diskussion über Arzneimittelpreise verfolgen. Die Ärztezeitung selber drückt den Agendapunkt mit "der Streit über Arzneimittelpreise" aus. Der die Preise - vor allem in der Onkologie - als immer zu hoch bewertet, ist Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ). Nichts anderes moniert er nun wieder. Auf der Gegenseite kontert vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer: "Mondpreise sind ein totes Pferd. Vergessen Sie Sauerstoffzelt, Bluttransfusion und Defibrillator. Das Pferd ist wirklich tot" #daet16
Foto: DAK/van den Berg
KBV: "Zukunftsfeste" Versorgung
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) wollen sich für die Zukunft wappnen und haben ihr Positionspapier "KBV 2020 - Versorgung gemeinsam gestalten" verabschiedet. Das soll "ein erster Meilenstein im Programm KBV 2020 sein... `Versorgung gemeinsam gestalten` steht für einen tragenden Pfeiler des entstehenden Ideengebäudes einer KBV 2020." Eine der Ideen ist z. B. die Weiterentwicklung von IT und Telemedizin.
Projekte zur Versorgungsforschung 
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat 296 Konzepte für die Versorgungsforschung erhalten, die sich für Mittel aus dem Innovationsfonds bewerben. Die meisten Ideen siedeln sich im Themenfeld "Qualitätssicherung und / oder Patientensicherheit in der Versorgung" an, gefolgt von "Einsatz und Verknüpfung von Routinedaten zur Verbesserung der Versorgung", "Bedarfsgerechtigkeit und / oder Wirtschaftlichkeit der GKV-Versorgung" und "Instrumente zur Messung von Lebensqualität". Auf weniger Interesse sind die Bereiche "Innovative Konzepte patientenorientierter Pflege" und "Administrative und bürokratische Anforderungen im Gesundheitswesen" gestoßen.
Foto: Screenshot Techniker Krankenkasse
Gesundheits-Apps und die medizinische Forschung
Wird in mittlerweile fast jeder Studie zu Gesundheits-Apps nach der Datensicherheit nachgefragt - und mehrheitlich eine gewisse Skepsis und Misstrauen ausgesprochen - will das Uniklinikum Tübingen die Daten für die Forschung nutzen. Anhand des IT-Projekts "Integrated Mobile Health Research Platform" soll eine digitale Forschungsplattform etabliert werden, auf der patientenbezogene Daten, die über mobile Endgeräte erhoben werden, für Wissenschaftler bereitgestellt und abgefragt werden können.
Neuer DGIM-Vorstand
Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für das Jahr 2016/2017 ist Prof. Dr. med. Petra-Maria Schumm-Draeger (Foto: Klinikum München). Die Endokrinologin folgt auf Prof. Dr. med. Gerd Hasenfuß aus Göttingen.
Auf dem Weg zum digitalen Gesundheitsmanagement
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hatte im Juli 2015 groß angekündigt, dass "digitale Vernetzung Leben retten kann und die Patienten stärkt. Dafür schaffen wir mit dem E-Health-Gesetz die entscheidende Grundlage..." Ein erster Schritt ist nun, dass ab dem 1. Oktober 2016 ein Medikationsplan für Patienten aufgestellt werden muss, die mehr als drei Medikamente einnehmen. Doch erst ab 2018 soll dieser Plan von der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) aus abrufbar sein. Für Sebastian Gaede, Gründer und Geschäftsführer von smartpatient, "... ist der Medikationsplan wertlos, wenn Patienten ihn nicht dabei haben. Deswegen gehört er aufs Handy." Solche Angebote bieten auch Pharmaunternehmen und Krankenkassen an, auch Apotheker haben Methoden ausgeklügelt, wie den mediTimer®. 
Novartis mit zwei Pharmasparten
Novartis strukturiert sich neu. Da der Hersteller im vergangenen Jahr von GlaxoSmithKline (GSK) den Onkologie-Bereich übernommen und im Gegenzug die Impfsparte an GSK abgegeben hat, gibt es nun Novartis Oncology und Novartis Pharmaceuticals. Die Onkologie ist für Novartis wichtiger geworden, betont Novartis-Chef Joe Jimenez.
Aptus Health hat nun Univadis® im Portfolio
Univadis versteht sich als Informations- und Fortbildungsportal und arbeitet mit "weltweit angesehenen Herausgebern zusammen, die umfassende und aktuelle medizinische Informationen bereitstellen." Dazu zählen The Lancet und das JAMA Network. Nun wird Univadis International Inc. - so der ganze Name - aus den USA, ein Tochterunternehmen der Merck & Co., Inc., nicht mehr von MSD Sharp & Dohme GmbH aus Deutschland betrieben, sondern gehört jetzt zur Aptus Health Gruppe. Dahinter steckt aber auch wiederum Merck, weil laut PR Newswire Aptus Health ein Tochterunternehmen von Merck ist.
MAA-Report: So schnell kann es gehen - acht Monate bis zur EU-Zulassung
So schnell wie jüngst AstraZenecas Krebsarznei Tagrisso hat es im gesamten Jahr 2015 kein neues Arzneimittel in der EU zur Zulassung gebracht. Die Quartalsbilanz im aktuellen MAA-Report zeigt: Die potentiell kürzeren Bearbeitungszeiten, wie sie die EMA für bestimmte Arzneimittel gewährt, stehen nicht nur auf dem Papier.

Auf zwei Extra-Datenblättern dokumentiert der MAA-Report (Nr. 7 vom 18.04.2016) die Zulassungen durch die Europäische Kommission im 1. Quartal 2016 nach Indikationen sortiert und stellt sie dem jeweiligen Zulassungsstatus in den USA gegenüber. Ein weiteres Extra-Datenblatt listet die FDA-Zulassungen des Quartals und nennt dazu den Zulassungsstatus in der EU. Die nächste Ausgabe erscheint am 17. Mai 2016.

Der MAA-Report informiert zeitnah über Arzneimittel im EU-Zulassungsverfahren. .... weiter
Welches die drei wichtigsten Informationsquellen bei Diagnostik und Therapie für Ärzte sind
Wenn es darum geht, sich Informationen über Diagnostik und Therapie in der täglichen Praxistätigkeit zu beschaffen, dann beurteilen Ärzte/innen Fortbildungsveranstaltungen, Fachzeitschriften und Kongresse als wichtigste Informationsquellen. Geht es dagegen um Praxisführung und Standespolitik, dann ist das Gespräch mit Kollegen am wichtigsten.

In der 7. Welle (von September bis Dezember 2015) der Befragung zur Mediennutzung und zum Informationsverhalten hat der PM-Report  334 niedergelassenen Ärzte/innen befragt. Eine Übersicht über die Fragen finden Sie hier.

Weitere Informationen: http://pm-report.de/studie-informationsverhalten.php oder per E-Mail: elke.magnus@pm-report.de

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